Housing is not only a question of accommodation, but a right that is fundamental for social integration. In light of the latest wave of migration, it is therefore not merely a case of accommodation in shelters or reception centers, but much more about developing long perspective social housing strategies.
Prof. Ralf Pasel and his chair CODE from TU Berlin are founding partners of the international university collaboration Home not Shelter! and have worked in the field of housing from the perspective of architecture and urban planning to meet the complex requirements of an increasingly diverse society.
Ralf Pasel, Alexander Hagner, Hans Drexler, Ralph Boch
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Der Ansatz von HOME NOT SHELTER!, Wohnen nicht nur als Schutzraum, sondern als gemeinschaftliche und integrative Aufgabe zu verstehen, macht die Verbindung von Architektur und Stadtplanung besonders deutlich. Spannend ist auch, wie die internationale Hochschulkooperation auf die wachsende Vielfalt gesellschaftlicher Wohnbedürfnisse reagiert.
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Besonders spannend finde ich den interdisziplinären Ansatz von HOME NOT SHELTER!, der Architektur und Stadtplanung mit den sozialen Anforderungen einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft verbindet. Die Perspektive des gemeinsamen Wohnens regt dazu an, traditionelle Vorstellungen von „Zuhause“ und abgeschotteten Wohnformen kritisch zu hinterfragen.
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Besonders spannend ist der Ansatz von Prof. Ralf Pasel und CODE, Wohnen nicht nur architektonisch, sondern als Antwort auf die vielfältigen sozialen Bedürfnisse einer zunehmend diversen Gesellschaft zu betrachten. „Gemeinsam leben statt getrennt wohnen“ macht deutlich, warum neue Wohnformen über klassische Unterbringungskonzepte hinausgehen müssen.
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Besonders spannend finde ich den Ansatz von „HOME NOT SHELTER“, Wohnen nicht nur als architektonische, sondern auch als soziale Aufgabe zu betrachten. Die internationale Zusammenarbeit mit CODE an der TU Berlin zeigt eindrucksvoll, wie gemeinschaftliche Wohnformen auf die Bedürfnisse einer zunehmend diversen Gesellschaft reagieren können.
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Der Ansatz „gemeinsam leben statt getrennt wohnen“ zeigt überzeugend, wie Architektur auf die vielfältigen Bedürfnisse einer zunehmend diversen Gesellschaft reagieren kann. Besonders interessant ist die Verbindung von Wohnungsbau und Stadtplanung im Rahmen der internationalen Hochschulkooperation.
Besonders spannend finde ich den Ansatz, Wohnen nicht nur als architektonische, sondern auch als soziale und stadtplanerische Aufgabe zu betrachten. Die internationale Zusammenarbeit von CODE und TU Berlin zeigt eindrücklich, wie gemeinschaftliche Wohnmodelle auf die Bedürfnisse einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft reagieren können.
Besonders spannend finde ich den Ansatz, Wohnen nicht nur als Schutzraum, sondern als gemeinschaftliche und städtebauliche Aufgabe zu betrachten. Die Zusammenarbeit von CODE und internationalen Hochschulen zeigt eindrucksvoll, wie Architektur auf die vielfältigen Bedürfnisse einer zunehmend diversen Gesellschaft reagieren kann.
Besonders spannend ist der Ansatz, Wohnen nicht nur als bauliche Aufgabe, sondern als gemeinschaftlichen Prozess zu betrachten. Die Verbindung von Architektur und Stadtplanung mit den Bedürfnissen einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft macht „HOME NOT SHELTER!“ besonders relevant.
Besonders spannend finde ich den Ansatz von Prof. Ralf Pasel und CODE, Wohnraum nicht nur architektonisch, sondern als Antwort auf die komplexen Bedürfnisse einer vielfältigen Gesellschaft zu betrachten. „Gemeinsam leben statt getrennt wohnen“ regt dazu an, klassische Vorstellungen von Zuhause und Schutz kritisch zu hinterfragen.
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Besonders spannend ist der Ansatz von Prof. Ralf Pasel und CODE, die Wohnfrage nicht nur architektonisch, sondern im Hinblick auf die komplexen Bedürfnisse einer zunehmend diversen Gesellschaft zu betrachten. Der Gedanke, gemeinsames Leben konsequent gegen isoliertes Wohnen zu setzen, regt zu einer differenzierten Diskussion über zukünftige Wohnformen an.
Der Ansatz von „HOME NOT SHELTER!“ zeigt überzeugend, dass gemeinschaftliches Wohnen mehr leisten muss als bloß Schutz zu bieten. Besonders spannend ist die Verbindung von Architektur, Stadtplanung und den vielfältigen Bedürfnissen einer zunehmend diversen Gesellschaft.
Gemeinsam leben statt getrennt wohnen ist ein starker Titel. Mich interessiert, wie die Gemeinschaftsräume in den Projekten genutzt werden. In unserer WG ist das Wohnzimmer abends ein Treffpunkt für Black Ops 1 Zombies und genau so entsteht Gemeinschaft. Wo gibt es das Buch?
Besonders spannend ist der Ansatz von „HOME NOT SHELTER“, gemeinschaftliches Wohnen nicht als reine Notlösung, sondern als architektonische Antwort auf die vielfältigen Bedürfnisse einer diversen Gesellschaft zu verstehen. Die Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet CODE der TU Berlin zeigt, wie eng Wohnraum, Stadtplanung und soziale Integration miteinander verbunden sind.